Winter in der Heimat

Nach einem Jahr Arbeit ohne eine komplette Woche Urlaub dazwischen war es kurz vor Weihnachten nun endlich mal Zeit für mich auch eine Auszeit zu nehmen. Pünklich zur Weihnachtszeit und zum Jahresende habe ich mir zwei Wochen Urlaub genehmigt.

In der ersten Woche habe ich mich ganz selbstverständlich um die Besorgung der ganzen Weihnachtsgeschenke gekümmert. Wobei eines ziemlich zeitaufwändig war: Die Website für die Chroniken meiner Mutter. Ich habe insgesamt drei Tage für die Arbeit daran investiert und leider hat die Seite auch immernoch ein paar Macken. Zu finden ist die Website unter dem Namen Heimatchroniken.de Ich würde mich freuen, wenn ihr mir hier auch eure Meinung dazu schreiben könntet :)

Nachdem alles fertig war, ging es für mich am Heiligabend dann mit der Bahn in die Heimat. Angekommen bin ich aufgrund der Witterungsverhältnisse mit 1 3/4 Stunden Verspätung, aber zumindest gab es gute Gesprächspartner auf der Fahrt.

Zuhause angekommen musste natürlich gleich Bescherung sein. Meine Schwester ist in solchen Sachen immer recht ungeduldig ;) Ich habe unter anderem zwei Bücher bekommen, die ich innerhalb der nächsten Tage durchgelesen habe. Das waren „Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl“ von Stephenie Meyer und „Arkadien brennt“ von Kai Meyer. (Mir fällt gerade auf, dass die beiden ja den gleichen Nachnamen haben. Hm…)

Das erste Buch war leider nur sehr leichte Kost, ein Buch, dass nicht einmal ansatzweise mit den anderen der Bis(s)-Serie mithalten kann. „Arkadien brennt“ war dagegen ein gebührender Nachfolger seines Vorgängers. Mai Meyer ist und bleibt meiner Meinung nach einfach einer der besten deutschen Autoren in dieser Sparte!

Nach der Hektik der Tage wurde es dann etwas ruhiger. Ich habe meine Zeit damit verbracht unsere Bäume von den Schneemassen zu befreien, mit der Familie und dem Hund spazieren zu gehen und meinen Eltern morgens bei der Fütterung der Tiere ein bisschen zu helfen.

An einem Abend als ich mit meiner Mutter und dem Hund allein unterwegs war habe ich dann den bisher schönsten Sonnenuntergang meines Lebens gesehen. Es war zwar klirrend kalt und ich konnte froh sein, dass meine Kamera das mitgemacht hat, aber an dem Tag war es wirklich sehr viel wert abends noch einmal vor die Tür zu gehen :)

Zurück nach Hamburg ging es dann für mich am Silvester-Abend, der dann so wie das Jahr 2010 ganz gemütlich mit ein paar guten DVDs ausgeklungen ist.

Hier könnt ihr euch einige Impressionen von meinem Urlaub und dem Winter in Mecklenburg-Vorpommern ansehen:

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