Wanddekoration in der Uni

Die Mediale 2013 – ein Bericht mit gemischten Gefühlen

Am 19. und 20. September fand die Mediale in Hamburg statt, eine Konferenz, die von angehenden Mediengestaltern während ihrer Ausbildungszeit organisiert wird. Da die angebotenen Vorträge spannend zu sein schienen war unser Unternehmen insgesamt mit vier Leuten dort vertreten.
Donnerstag, 19.09.

Eröffnungsveranstaltung

Am Donnerstag Mittag eröffnete die Mediale mit der Vorstellung einiger teilnehmender Unternehmen, Referenten und der Mediengestalter-Klasse, die die Mediale in diesem Jahr organisiert hat. Im „Slot 1“ versammelten sich dafür mindestens 500 junge Leute aus der Medienbranche.

Eröffnungsveranstaltung der Mediale 2013

 

Richtig online texten

von Marco Fuhrländer

Der erste Vortrag der Veranstaltung sollte für mich „Richtig online texten“ von Marco Fuhrländer sein, da mich dieses Thema auch privat sehr interessiert. Gestartet wurde mit einem recht langen, geschichtlichen Rückblick, angefangen in Pompeji, wo nachweislich die erste Werbung für ein bestimmtes Produkt gemacht worden ist. Es folgte ein großer Sprung ins letzte Jahrhundert zu Werbetexten für relativ moderne Produkte wie Zahnpasta und Waschmittel. Hier wurden schon die ersten Strategien in der Texterbranche sichtbar, denn es wurde vermehrt mit Superlativen, Reimen und dem eigentlichen Zweck des Produktes geworben. Daraus entstanden Werbetexte, die heute so nicht mehr funktionieren würden, da sie mittlerweile als altmodisch gelten. Um zwei Beispiele zu nennen: Odol „Absolut bestes Mundwasser der Welt“ oder Zahnpasta „Reinigt Mund und Zähne“. Maggi war dann das erste große deutsche Unternehmen, das eine eigene Werbeabteilung schuf und somit den ersten Schritt zur modernen Werbebranche tat.

Nach den no-name-Produkten der 80er Jahre, bei denen die Verpackungen noch weiß und schlicht waren und ohne jegliche Werbung auskamen, sind mittlerweile selbst die billigsten Produkte komplett designt. Auch das Textverhältnis von damals zu heute hat sich sehr gewandelt: Wo damals noch stattliche Texte ein Produkt bewarben kommt moderne Werbung heute meist mit einem hochwertigen Foto des Produktes und dem Markennamen aus.

Ein moderner Werbetexter sollte heute einige grundlegende Kompetenzen mitbringen. Ganz wichtig ist dabei, dass vor allem Rechtschreibung und Grammatik beherrscht werden. Daneben sollte man in den Bereichen Rhetorik, Stilistik und Argumentationstheorien fit sein. Fremdsprachenkenntnisse sind zumeist auch sehr nützlich und selbstverständlich sollte man auch als Texter über ein gewisses Maß an Kreativität verfügen.

Heute gibt es nur noch wenige Unterschiede von Texten für Menschen und Texten für Maschinen (SEO-Texte), aber auch einige wesentliche. Bei den Texten, die für Personen geschrieben werden, sollte man vor Allem auf folgende Anforderungen achten: Verständlichkeit, Mehrwert, Unterhaltsamkeit, Einprägsamkeit, Überzeugungskraft und Kaufanreiz (call-to-action). SEO-Texte sollten natürlich über eine gewisse Keyword-Dichte verfügen.

Soll ein neuer Markenname für ein Produkt erfunden werden, kann es sich durchaus anbieten, auf bereits bekannte und etablierte Markennamen zurückzugreifen und diese abzuwandeln und einen gewissen Wiedererkennungswert zu fördern, z.B. Nivea -> Balea. Wenn sich dann ein neuer Markenname etabliert hat, erübrigt es sich irgendwann, eine Erklärung für den Namen aufzuführen, wie z.B. bei MilkyWay (Personen verbinden den Schokoriegel mittlerweile nur noch damit und nicht mit der Milchstraße).

Fazit: Interessant, aber es wurde leider viel zu viel Geschichte thematisiert. Tipps zum besseren Texten gab es kaum bis gar nicht. Der Vortrag war eher für Anfänger auf diesem Gebiet gedacht, die noch keine Erfahrungen in der Onlinebranche gemacht haben.

 

Flat Design – Flat UX

von Jonathan Schneider

Flat Design – Ein Trend, der besonders bei Microsoft und Apple in letzter Zeit immer mehr Zuspruch findet. Demzufolge versprach der Vortrag sehr interessant zu werden. Auch hier gab es als erstes einen kleinen Ausflug in die Geschichte zum Architekten Vitruv, der die drei Grundpfeiler für gute Architektur festlegte: Festigkeit (Stabilität), Nützlichkeit (Usability) und Schönheit (Design). Diese drei Eigenschaften machen genau wie Architektur auch gutes Design aus.

In der Vergangenheit war es beim Screendesign üblich bekannte Dinge 1:1 wiederzugeben, z.B. Kalender, Notizbücher oder Regler bei Audiosoftware, obwohl all diese Dinge auch in Exceltabellen dargestellt werden könnten. Die User wären damit jedoch überfordert gewesen, da sie bereits analog eine Funktionsweise gelernt haben und diese auch bei der entsprechenden digitalen Software erwarten. Da die Menschen heute aber stärker denn je mit digitalen Geräten aufwachsen und vermehrt Funktionsweisen direkt digital kennenlernen, kann man immer häufiger auf Analogien zum analogen Leben verzichtet werden. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass der Sprung nicht zu weit ausfällt, sondern immer Schritt für Schritt.

Ein wesentlicher Vorteil von simpleren Gestaltungselementen ist die größere Fokussierung auf einheitliches Aussehen und harmonischere Farbpaletten, da ein Flat Design sehr gut mit wenigen Farben auskommt. Jedoch gibt es auch einige Probleme, die man bei der Anwendung des Flat Designs beachten sollte:

  • Wird zu stark auf das Design geachtet, so werden ggf. einige Elemente zu ähnlich und können nicht mehr auseinander gehalten werden. So kann die Usability stark leiden.
  • Nicht zu jedem Produkt passt ein Flat Design. Das sollte vorher gut geprüft werden.
  • Die User haben sich mitterweile stark an alte Konzepte gewöhnt und sind nur schwer davon zu lösen. Deshalb muss der Weg zum Flat Design Schritt für Schritt erfolgen.

Fazit: Interessantes Thema für einen absehbaren Trend. Leider brachte der Referent viel zu stark seine eigenen Vorlieben ein (Apple-Produkte über alles) und war nicht sehr geübt darin Vorträge zu halten, denn nach 20 Minuten war der Vortrag bereits zuende.

 

Markenrecht

von Amina Merkel

Markenrecht ist auch für unser Unternehmen ein sehr spannendes Thema udn deshalb wollte ich mir diesen Vortrag unbedingt anhören. Leider kam jedoch nach 10 Minuten des Wartens die Ansage, dass die Referentin sich verspäten würde und der Vortrag deshalb erst 20 Minuten später anfangen würde. Als sie 30 Minuten später dann immer noch nicht da war, entschloss ich mich nicht länger zu warten um wenigstens den letzten Vortrag an diesem Tag in voller Länge hören zu können.

Fazit: Schade, dass der Vortrag für mich nicht stattfand und eine sehr schlechte Organisation!

 

Mit Interaktionsdesign zur User Experience

von Matthias Müller-Prove

Der letzte Vortrag des Tages, aber der erste, der mit einer wirklich guten Präsentation aufwarten konnte! Es wurden vorrangig Beispiele aus dem alltäglichen Leben dargestellt, bei denen in Hinsicht auf die User Experience einiges optimiert werden könnte und gleichzeitig Hinweise gegeben, wie man es besser machen kann.

Grundsätzliche Hinweise waren unter anderem, dass Elemente, bei denen man ein bestimmtes Aussehen erwartet (weil man es so gelernt hat), diese Erwartung auch erfüllen sollten. So sollte zum Beispiel ein Button auch als Button erkennbar sein. Auch sollte man auf Gestaltungselemente, die den User ablenken könnten, komplett verzichtet werden. Unnötige Schritte, z.B. bei einem Bestellvorgang, sollten ebenfalls vermieden werden.

Ein gutes Interaktionsdesign sollte immer zwei Eigenschaften aufweisen können: Effektivität und Effizienz. Die Effektivität gewährleistet, dass ein Problem oder eine Aufgabe zufriedenstellend gelöst werden kann. Die Effizienz gibt Aufschluss darüber, wie viel Aufwand für die Lösung aufgewendet werden muss. Erst wenn beides in einem erstrebenswerten Maß vorhanden ist, stellt sich beim User Zufriedenheit ein. Dabei passiert die User Experience immer direkt bei der Anwendung eines Produktes und nicht danach. Überzeugt das Produkt während der Anwendung nicht, so kann auch ein gutes Ergebnis keine Zufriedenheit beim User herstellen.

Um eine optimale User Zufriedenheit bei einer großen Zielgruppe zu erreichen empfiehlt es sich, einige abstakte User für das eigene Produkt zu erstellen. In großen Workshops, an denen alle bei der Entwicklung beteiligten Personen teilnehmen und ggf. auch ein paar Endnutzer wird erarbeitet, was die abstrakten User vom Produkt erwarten und wie sie damit umgehen würden. Der nächste Schritt wäre eine grobe Skizzierung des Produktes (ganz wichtig mit Papier und Stift!). In dieser Phase können schnell uns simpel Änderungen an der Anordnung verschiedener Elemente vorgenommen werden. Um die nun entstandenen Entwürfe zu kokretisieren folgen schon feiner ausgearbeitete Mockups. Erst danach folgt das Design des Produktes. Steht dann der erste Prototyp, so sollten Usability Tests mit mind. 3 und max. 10 projekt- und unternehmensfremden Personen durchgeführt werden.

Während des gesamten Prozesses sollte es stets mehrere Versionsnummern des Produktes geben um die am Projekt Beteiligten zum geben von Feedback zu ermutigen.

Schönes Video, mit dem der Vortrag beendet wurde: http://www.youtube.com/watch?v=ZU7mN7KMHys

Fazit: Sehr informativer Vortrag von dem wir mit Sicherheit auch einiges für unsere Firma gebrauchen können!
Freitag, 20.09.

Mobile Marketing

von Alexander Voss

Der Vortrag startete mit einem sehr detaillierten Überblick über die aktuellen Kennzahlen des mobilen Marktes. Wie starkt werden mobile Geräte genutzt? Welche Umsätze können mit mobilem Traffic generiert werden? Die Zeichen stehen hier fast durchweg auf einen starken Zuwachs im mobilden Sektor, ein Trend der sich auf unabsehbare Zeit auch weiterhin fortsetzen wird. Deshalb sollten Unternehmen verstärkt ihre Produkte auch für diesen Markt optimieren.

Es wurde ein ganz interessantes Beispiel des Unternehmens Tesco aufgeführt, das in Korea den Trend der Smartphone-Nutzung geschickt für sich genutzt hatte. Tesco ist ein Onlineshop für ein sehr breites Warensortiment. Da in Korea die meisten Menschen arbeiten und kaum noch Zeit in ihrer Freizeit habne um lange einkaufen zu gehen, hat das Unternehmen beide Tatsachen verknüpft. Die Wände der U-Bahn-Tunnel wurden mit Abbildern realer Supermarktregale plakatiert. Jedes Produkt bekam einen eigenen QR-Code, der mit dem Smartphone fotografiert werden konnte und das Produkt wurde automatisch dem Warenkorb hinzugefügt. Geliefert wurden die Produkte dann nach Hause. So konnten die Koreaner ihren Arbeitsweg mit dem Einkaufen der Lebensmittel verbinden und hatten wieder mehr Freizeit. Eine geniale Idee, die ausgesprochen gut ankam!

Leider verlief der Vortrag danach nicht mehr ganz so spannend, denn der Referent fuhr mit der Vorstellung des eigenen Unternehmens fort und der Ausschreibung verschiedenster Jobangebote. Er machte den Vortrag somit eher zu einer Werbeveranstaltung für zukünftige Angestellte… Schade!

 

Print ohne schlechtes Gewissen

von Stefan Brunken

Obwohl Verlagsprodukte wie Zeitungen, Zeitschriften und teilweise sogar Bücher rückläufig sind, gibt es aktuell einen starken Zuwachs in der Nachfrage nach gedruckten Werbe- und Verpackungsprodukten. Somit halten sich die Produkte, die in der Printbranche produziert werden, auch nach wie vor die Waage. Jedoch wird auch die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten immer größer und somit auch an nachhaltiger Verpackung und Werbung.

Um die Produktion von Printprodukten nachhaltiger zu gestalten gibt es zwei Möglichkeiten um anzusetzen: beim Papier oder/und der Druckproduktion ansich.

Beim Papier gibt es folgende Optimierungsmöglichkeiten:

  • nachhaltige Waldbewirtschaftung
  • geringerer Chemikalieneinsatz, Wasser- und Energieverbrauch
  • sinnvolle Umweltmanagementsysteme
  • Transparenz in der Produktion und Rivisionen
  • Transportoptimierung (kürzere Wege, regionale Rohstoffe)

Die Druckproduktion kann wiederum durch folgende Dinge optimiert werden:

  • weniger Lösemittelemission
  • weniger ökologisch und gesundheitlich bedenkliche Stoffe in Farben und Reinigungsmitteln
  • Wiederbedruckbarkeit und Rezyklierbarkeit optimieren
  • pflanzenölbasierte Druckfarben verwenden
  • Energieverbrauch, Abfall- und Abwassermenge senken

Für die Papier- und Druckindustrie gibt es verschiedene Siegel, die dem Verbraucher signalisieren (sollen), dass sie ein nachhaltiges Produkt erwerben. Im groben und ganzen decken hier zwei verschiedene Siegel die meisten Eigenschaften eines nachhaltigen Produktes ab:

  • Blauer Engel: Das älteste Siegel für nachhaltige Papierprodukte ist auch gleichzeitig das, das am zuverlässigsten ist und einen Großteil wichtiger Merkmale abdeckt. Das Siegel hat seinen Fokus auf die Herstellung von Papier.
  • Nordic Ecolabel: Dieses Siegel hat seinen Fokus wiederrum auf den Druckprozess. Es muss speziell für ein bestimmtes Produkt beantragt werden und ist dementsprechend auch vergleichsweise zeitintensiv. Denn wenn in der Produktion etwas geändert wird, z.B. die Papierart so muss der Antrag auf das Siegel noch einmal komplett neu gestellt werden.

Es gibt außerdem noch das bekannte FSC-Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft. Leider ist hier aber nur gewährleistet, dass es sich um eben diese nachhaltige Forstwirtschaft handelt und nichts darüber aussagt, wo das Produkt herkommt. Es kann sich bei dem verwendeten Holz also auch gut um Holz aus Südamerika handeln. Aber wenigstens werden hier regelmäßige Waldkontrollen durchgeführt. Damit ein Produkt dieses Label bekommt, muss aber leider auch die Druckerei, die es produziert, mit dem Siegel ausgezeichnet sein, was ein weiteres Problem darstellen kann.

Da viele Printprodukte immer hochwertiger werden sollen, hat sich in zunehmenden Maße auch die Veredelung von Drucken ausgebreitet, die ander NIE nachhaltig ist! Ebenso sind Laser- und Tintenstrahldrucke mit Vorsicht zu genießen, da durch das Druckverfahren Farbpartikel so stark ins Merial gebrannt werden, dass dieses beim Recycling nicht mehr verarbeitet werden kann.

Vom Druckereiverband werden nachhaltige Druckereien auch ausgezeichnet. Eine dieser Druckereien hat einen ganz passenden Leitspruch zum Thema Nachhaltigkeit: „Fer Frosch trinkt den Teich nicht aus, in dem er lebt!“

Flyer, die in der Uni auslagen

 

Innovation Hacking – Wie man heute richtig innoviert!

von Nick Sohnemann

Dieser Vortrag bot mit Abstand die meisten Showeinlagen. Gezeigt wurden größtenteils Youtube-Videos, die aktuell oder schon vor einiger Zeit kursierten. Dazu gab es (Werbe-)Kommentare des Referenten. Alles drehte sich um scheinbar zukunftsweisende Erfindungen und neue Produkte. Teilweise schon auf dem freien Markt verfügbar, teilweise noch mitten in der Entwicklung. Dabei zeichnet sich ab, dass die amerikanischen Produkte oft schon vor der Vollendung auf dem Markt gebracht werden. Die Unternehmen hoffen darauf, dass sich dei Community dieser neuen Produkte annimmt und weiterentwickelt, neue Einsatzmöglichkeiten für sie findet. Dieses Verhalten steht im Gegensatz zu dem Verhalten der deutschen Unternehmen. Hier werden Prdukte erst zuende entwicket und dann auf den Markt gebracht. Laut Referent ist diese Vorgehensweise aber semioptimal, da die Produkte totentwickelt werden und bei der Community dann nicht mehr so gut ankommen.

Einige der vorgestellten Produkte sorgten für kontroverse Diskussionen zwischen Referent und Zuhörer. Besonders jene, bei denen die Überwachung der Nutzer notwendig ist. Wollen wir hoffen, dass sich nicht alle Produkte, die sich Unternehmen einfallen lassen, dauerhaft in der Gesellschaft etablieren.

 

Raum als Interface

von Cedric Ebener

Der Referent ist bekennender Walt Disney-Fan – was ihn sympathisch macht und seinen Vortrag unglaublich interessant! Er erzählt dass um Personen ein Produkt erlebbar zu machen, sie aus ihrem normalen Ort und Kontext herausgelöst werden sollen: Man sollte sich mit ihnen auf eine Reise begeben. So wird gewährleistet, dass jemand komplett in eine Marke eintauchen kann. Beispiel American Apparell: Die Verkäufer im Laden sind Models, die die Marke erlebbar machen.

Um die Menschen bei dieser Reise aber nicht zu sehr einzuengen, muss man ihnen auch Raum lassen. In der Architektur wird das gewährleistet, indem Wände nach oben sich nach außen neigen. Dadurch wird eine Wohnfühlatmosphäre geschaffen.

Man sollte bei der Erählung von Geschichten stets ein einfaches Erzählmuster wählen, bei dem man Menschen fesseln kann. Auch Kleinigkeiten können dafür den Ausschlag geben (z.B. in einer simulierten Unterwasserstation gibt es plötzlich eine Pfütze wo aus der Decke Wasser tropft). In Las Vegas wird dieses Prinzip auch in einigen Casinos verfolgt wo es bspw. einen künstlichen Himmel mit Sonnenauf- und untergängen gibt.
Alles sollte immer authentisch sein, den Personen aber auch Erholungen bieten können. Durch Wiederholungen werden Marken bewusster erlebt. Um eine Marke nachhaltig in den Köpfen der Leute zu verankern muss man einen Zustand herbeiführen, in dem die Leute gerne über eine Marke reden (sowohl online als auch analog). Und man sollte ihnen ein Souvenir mitgeben. Kein klassisches Give-away sondern etwas, das nicht direkt gebrandet ist und dennoch an die Marke erinnert.

 

Fazit

Wenn man berücksichtigt, dass die Mediale von Auszubildenden organisiert und durchgeführt worden ist, dann könnte man beinahe sagen, dass sie ein voller Erfolg war. Die Veranstaltung hatte eine gute Struktur und bot gute Vorträge. Jedoch gab es einige Probleme in der Organisation: Vorträge wurden kurzfristig hinzugefügt, auf eine andere Zeit verschoben oder konnten nur verspätet beginnen. Auch war der Inhalt vieler Vorträge auf Auszubildende zugeschnitten. So waren die Informationen besonders für Personen, die schon länger in der Branche sind, meist nichts Neues. Alles in Allem ist es eine gute Veranstaltung, die ich nächstes Jahr aber nur bedingt noch einmal besuchen werde.

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